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Bundesinitiative Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften

Übersicht


Zum Schutz von geflüchteten Menschen in der Unterbringung finden vielfältige Modellprojekte, gefördert durch das BMBFSFJ, ihre Umsetzung. Eine Übersicht der beendeten Projekte ist hier einsehbar. Die Übersicht der aktuellen Projekte finden Sie nachfolgend. 

Aktuell werden folgende Projekte umgesetzt:

Das Projekt "Dezentrale Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen" (DeBUG 2.0) ist eine Weiterentwicklung der Arbeit von DeBUG und erweitert das Unterstützungsangebot für Unterkünfte, Betreiber- und Trägerorganisationen im Bereich Gewaltschutz.

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Im Modellprojekt „Zivilgesellschaftliche Fachstelle Identifizierung und Umsetzung besonderer Schutzbedarfe“ wird eine Fachstelle eingerichtet, welche bundesweit Zivilgesellschaft, Aufnahmestrukturen, Behörden und politische Entscheidungsträger*innen zu Themen rund um die frühzeitige Erkennung, Dokumentation und Umsetzung besonderer Schutzbedarfe begleitet und berät.

Das Projekt basiert auf den Erfahrungen und Ergebnissen der vorangegangenen BeSAFE-Modellprojekten. Nähere Informationen dazu sind im Archiv verfügbar.

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Ziel des Modellprojekts „Gewaltfrei ankommen – Die Rechte von queeren Geflüchteten in Aufnahmeeinrichtungen“ des LSVD+ - Verband Queere Vielfalt Köln e.V. ist es, LSBTI* Geflüchteten einen verbesserten Zugang zu Informationen über ihre Rechte zu Gewaltschutz in der Geflüchtetenunterbringung zu verschaffen.

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Mit dem Modellprojekt "Gewaltschutz in Geflüchtetenunterkünften revisited: Auswirkungen und blinde Flecken" baut das DeZIM-Institut auf den Vorgängerprojekten auf, in dessen Rahmen der digitale DeZIM-Gewaltschutzmonitor entwickelt wurde. Der Monitor dient der Dokumentation und Evaluation der Umsetzung der Mindeststandards zum Gewaltschutz in Geflüchtetenunterkünften.

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Geflüchtete Kinder haben ein Recht auf Teilhabe – an Freizeit, Bildung und gesellschaftlichem Leben. Unser Projekt „Mitmachen, dazugehören: Wege zur Teilhabe geflüchteter Kinder im Sozialraum“ unterstützt Unterkünfte und Freizeitanbieter dabei, geflüchtete Kinder einzubinden, und ihnen gesellschaftliche Teilhabe, Begegnung und Entwicklung zu ermöglichen.

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Das Modellprojekt „Mit Sicherheit Teilhabe. Frauen stärken – Zukunft gestalten“ richtet sich an geflüchtete Frauen und Mädchen in Gemeinschaftsunterkünften in Berlin und Brandenburg. Ziel ist es, über geschlechstpezifische Gewalt aufzuklären sowie den Schutz dagegen zu stärken und gleichzeitig Teilhabe und Empowerment zu fördern.

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Förderung der Selbstbestimmung und Teilhabechancen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Unterbringungen für geflüchtete Menschen

Im Modellprojekt „MYRA: My Space, Your Rights, Our Agency“ werden schutzsuchende Jugendliche und junge Erwachsene dabei unterstützt, ihre Lebensumgebung in ihrer Unterkunft und dem sozialen Nahfeld aktiv zu erleben und mitzugestalten.

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