Online Fachveranstaltung


Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften - jetzt erst recht!

An der dreitätigen Online Fachveranstaltung am 29.09., 01.10 und 02.10. kamen Vertreter*innen der für die Unterbringung von geflüchteten Menschen zuständigen Behörden, der Praxis und der Zivilgesellschaft zusammen, um sich über das Thema „Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften – jetzt erst recht!“ auszutauschen. Im Fokus standen die jüngsten Entwicklungen und gewonnen Erfahrungen seit der Einführung der neuen Regelung im Asylgesetz, die die Verpflichtung der Bundesländer unterstreicht, „geeignete Maßnahmen“ zum Schutz von besonders schutzbedürftigen Personen in Flüchtlingsunterkünften zu ergreifen.

Am ersten Tag, den 29.09., stellten UNICEF und das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) ihre gemeinsame - zu diesem Zeitpunkt noch unveröffentlichte - Expertise zu Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen aus kinderrechtlicher Perspektive vor. Einen Einblick in das Thema aus der Perspektive der Praxis gewährte das anschließende Gespräch zu den Beobachtungen und Erfahrungen aus dem Projekt DeBUG. Im letzten Programmpunkt, der Podiumsdiskussion, wurden die Errungenschaften, Herausforderungen und Perspektiven in Bezug auf einen effektiven Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften in den Blick genommen.

Am zweiten und dritten Tag der Online Fachveranstaltung erhielten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich an insgesamt vier Online-Workshops zu beteiligen. Thematisiert wurden das Monitoring von Schutzkonzepten als Weg für einen effektiven Gewaltschutz, die Erarbeitung, Verstetigung und Weiterentwicklung von Schutzkonzepten an zwei Fallbeispielen, Gewaltschutz und der Umgang mit der Corona-Pandemie sowie Chancen und Herausforderungen der Unterbringung von geflüchteten Menschen im ländlichen Raum.

Die Online Fachveranstaltung fand im Rahmen des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Projektes „Dezentrale Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften“ (DeBUG) und der Bundesinitiative „Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften“ statt und wurde von den projektbeteiligten Wohlfahrtsverbände – Deutscher Caritasverband, Der Paritätische Gesamtverband, Deutsches Rote Kreuz sowie Diakonie Deutschland – in Kooperation mit UNICEF Deutschland veranstaltet.

Datum und Uhrzeit

29.09.20 | 09:30 - 12:00 Uhr

01.10.20 | 09:30 - 11:00 Uhr

01.10.20 | 13:00 - 14:30 Uhr

02.10.20 | 09:30 - 11:00 Uhr

02.10.20 | 13:00 - 14:30 Uhr


Online Plattform

Edudip Next


Zielgruppe

Vertreter*innen von Landesbehörden und Kommunen

Vertreter*innen von zivilgesellschaftlichen Organisationen

Vertreter*innen von Betreiberorganisationen

Fachkräfte in Flüchtlingsunterkünften


Kontakt

Servicestelle Gewaltschutz

Tel | 030 390 634 760
Servicestelle Gewaltschutz


Dokumentation

Programm

Michael Tetzlaff, Leiter der Abteilung 1 Demokratie und Engagement, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Christian Schneider, Geschäftsführer, UNICEF Deutschland

Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik, Diakonie Deutschland

 

Tagesmoderation: Blanka Weber, Journalistin

Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen aus kinderrechtlicher Perspektive – Expertise von UNICEF und dem Deutschen Institut für Menschenrechte

Desirée Weber, Kinderrechte/Flucht und Migration, UNICEF Deutschland

Dr. Stephan Gerbig, Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention, Deutsches Institut für Menschenrechte

 

Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften begleiten – Erfahrungen und Beobachtungen aus dem Projekt DeBUG

Sita Rajasooriya, Multiplikatorin für Gewaltschutz, DeBUG Kontaktstelle für Nordrhein-Westfalen, Plan B Ruhr e. V. (Der Paritätische Gesamtverband)

Florian Töpfer, Multiplikator für Gewaltschutz, DeBUG Kontaktstelle für Schleswig-Holstein und Hamburg, DRK Landesverband Schleswig-Holstein e. V.

Susann Thiel, Referentin für Flüchtlingshilfe/-politik, Der Paritätische Gesamtverband

Effektiver Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften - Errungenschaften, Herausforderungen, Perspektiven

Begoña Hermann, Leiterin der Abteilung Kommunales, Ausländer- und Flüchtlingswesen, Sicherheit und Ordnung, Bevölkerungsschutz und Vizepräsidentin der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz

Elise Bittenbinder, Koordinatorin und Vorsitzende der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF e. V.)

Anika Bergmann, Leiterin Übergangseinrichtung Sport-Campus, DRK Bezirksverband Frankfurt am Main

Berthold Weiß, Leiter Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge Ellwangen, Regierungspräsidium Stuttgart 

 

Tagesmoderation: Blanka Weber, Journalistin

Monitoring von Schutzkonzepten – Mittel für effektiven Gewaltschutz

Ulrike Ottl , Multiplikatorin für Gewaltschutz, DeBUG Kontaktstelle für Niedersachsen und Bremen, Diakonie Osnabrück Stadt und Land

Dr. Olaf Kleist, Koordinator des Projektes „Monitoring und Evaluierung eines Schutzkonzeptes für geflüchtete Menschen in Flüchtlingsunterkünften“, Abteilung Konsens & Konflikt, Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM)

Moderation: Kirstin Frohnapfel, Multiplikatorin für Gewaltschutz, DeBUG Kontaktstelle für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, Albatros gemeinnützige Gesellschaft für soziale und gesundheitliche Dienstleistung mbH (Der Paritätische Gesamtverband)

Mittel- und langfristig betrachtet ist das systematische Monitoring von Schutzkonzepten ein wesentliches Instrument für effektiven Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften. Es zeigt an, ob Schutzmaßnahmen adäquat umgesetzt werden, ob sie die erwarteten Wirkungen entfalten und ob sie veränderten Bedarfen angepasst werden müssen. In diesem Sinne hilft das Monitoring dabei, Ressourcen zielgerichtet einzusetzen und Handlungsbedarfe zur Verbesserung des Gewaltschutzes objektiv zu ermitteln.

Dieser Online-Workshop hat zum Ziel, den Stellenwert des Monitorings von Schutzkonzepten für die Verbesserung des Gewaltschutzes in Flüchtlingsunterkünften näher zu beleuchten. Zudem wird das Projekt "Monitoring und Evaluierung eines Schutzkonzeptes" (DeZIM) vorgestellt, in dem erstmals ein umfangreiches Monitoring-Tool entwickelt wird, das Träger- und Betreiberorganisationen dabei unterstützen soll, die Umsetzung von bereits erarbeiteten Schutzkonzepten zu messen.

Hinweis: Aufgrund von technischen Problemen konnte Ulrike Ottl (DeBUG Gewaltschutz-Multiplikatorin für Niedersachsen und Bremen) ihren Vortrag nicht halten. Ihre Präsentation steht Ihnen jedoch unter Downloads zur Verfügung. Wir möchten Sie außerdem auf ihren Vortrag bei der Abschlussveranstaltung des DeZIM-Pilotprojekts "Monitoring und Evaluierung eines Schutzkonzeptes für geflüchtete Menschen in Flüchjtlingsunterkünften" am 10. Dezember 2020 hinweisen.

Wege zum Schutzkonzept – Erarbeitung, Verstetigung, Weiterentwicklung

Ann-Kathrin Jungk, Gewaltschutzkoordinatorin, Regierungspräsidium Gießen

Simone Müller (geb. Seebauer), Gewaltschutzkoordinatorin, Regierung der Oberpfalz

Moderation: Usama Ibrahim-Kind, Projektkoordinator Servicestelle Gewaltschutz, Stiftung SPI

Die Unterbringung von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften ist bekanntermaßen sehr heterogen. Je nach Bundesland, Unterbringungsform, Lage und Größe der Flüchtlingsunterkunft sowie Bedarfe der Bewohner*innen können die Rahmenbedingungen und Anforderungen für die Entwicklung von Schutzkonzepten stark variieren. Bezogen auf Aufnahmeeinrichtungen lassen sich dennoch einige übergeordnete Wegmarken bei der Etablierung von (einrichtungsspezifischen) Schutzkonzepten erkennen.

In diesem Online-Workshop wird anhand von zwei Fällen exemplarisch dargestellt, wie Erarbeitungsprozesse von Schutzkonzepten in Aufnahmeeinrichtungen gestaltet werden können, wie Bedarfe der Bewohner*innen Berücksichtigung finden und was bei der Umsetzung von Schutzkonzeptes in das Alltagsgeschehen zu beachten ist.

Gewaltschutz und Umgang mit der Corona-Pandemie in Aufnahmeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz

Frank-Peter Wagner, koordinierender Leiter der Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende, Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz

Daniel Pfeiffer, Leiter Sozialer Dienst Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende Kusel, DRK Landesverband Rheinland-Pfalz e. V.

Moderation: Alexander Kaske, Multiplikator für Gewaltschutz, DeBUG Kontaktstelle für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland, DRK Landesverband Rheinland-Pfalz e. V.

Mit der Corona-Pandemie hat sich die Situation für geflüchtete Menschen in Flüchtlingsunterkünften drastisch verschärft. Deutsch- und Integrationskurse, wichtige Beratungsangebote, Freizeitangebote, Spiel- und Lernangebote für Kinder und Jugendliche sind während des Lockdowns weggebrochen. In einigen Flüchtlingsunterkünften ließ sich ein erhöhtes Infektionsgeschehen verzeichnen, nicht zuletzt weil die Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln für Bewohner*innen von Flüchtlingsunterkünften kaum möglich ist.

Nach der Vorstellung des Landeschutzkonzeptes und der übergeordneten Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie in Rheinland-Pfalz wird in diesem Online-Workshop beschrieben, wie die Pandemie den Alltag in der Aufnahmeeinrichtung in Kusel verändert und welche Auswirkungen das auf die Umsetzung des Gewaltschutzkonzeptes hat.

Unterbringung von geflüchteten Menschen im ländlichen Raum – Chancen und Herausforderungen für den Gewaltschutz

Dr. Judith Vey , Leiterin des Projekts "Handlungsfähigkeit in der bundesdeutschen Unterbringung von Flüchtenden" und des Bereichs "Soziale Bewegungen, Technik, Konflikte", Zentrum Technik und Gesellschaft, Technische Universität Berlin

Uta Sandhop, Multiplikatorin für Gewaltschutz, DeBUG Kontaktstelle für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, Malteser Hilfsdienst gGmbH, Bezirksgeschäftsstelle Dresden-Meißen

Moderation: Rahel Köpf, Multiplikatorin für Gewaltschutz, DeBUG Kontaktstelle für Baden-Württemberg, Caritasverband Karlsruhe e. V.

Mit der Unterbringung im ländlichen Raum gehen für geflüchtete Menschen spezifische Problemlagen einher, die in urbanen Kontexten kaum zum Tragen kommen. Eingeschränkte Mobilität, eine überschaubare Angebotslandschaft, die die spezifischen Bedarfe von geflüchteten Menschen nur begrenzt berücksichtigen kann und damit einhergehende Folgeprobleme kennzeichnen oftmals die Situation im ländlichen Raum.

Nachdem die spezifischen Herausforderungen für geflüchtete Menschen im ländlichen Raum konkretisiert werden, zeigt dieser Online-Workshop Chancen und Handlungsmöglichkeiten im ländlichen Raum mit Blick auf den Gewaltschutz auf.

Downloads

Weiterführende Informationen

Im Rahmen der Veranstaltung haben die Teilnehmenden im Chat Hinweise zu Publikationen, Projekten sowie Angeboten gegeben. Diese sind im Folgenden aufgeführt.

Projekt „Dezentrale Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften“ (DeBUG)

Mehr Informationen zum Projekt DeBUG mit Kontaktdaten der sieben Kontaktstellen finden Sie hier:

Projekt DeBUG


Informationen zum „Schutz von LSBTI*-Geflüchteten“

Mehr Informationen zum „Schutz von LSBTI*-Geflüchteten“ mit Link zur Webseite des Projektes „Queer Refugees Deutschland“ (LSVD) finden Sie hier:

Schutz von LSBTI-Geflüchteten
 

Der LSVD veröffentlichte im November 2020 die Publikation "LSBTI*-sensibler Gewaltschutz für Geflüchtete", einen Praxisleitfaden zur Umsetzung des Annex 1 der "Mindeststandards". 

LSBTI*-sensibler Gewaltschutz für Geflüchtete. Leitfaden für die Praxis (LSVD, 2020)


Informationen zum Thema „Trauma und Flucht“

Mehr Informationen zum Thema Trauma und Flucht mit Links zu den Angeboten und Publikationen der BAfF e. V., aber auch weitere Publikationen zum Thema sowie kostenlose E-Learning Angebote finden Sie hier:

Schutz von Geflüchteten mit Traumafolgestörungen
 

Außerdem weisen wir Sie in diesem Zusammenhang gerne auf die in Kooperation von UNICEF und dem Universitätsklinikum Ulm angebotenen SHELTER Online-Kurse hin. Mehr Informationen finden Sie hier:

UNICEF unterstützt Shelter-Projekt für ein Jahr


Online-Beratungsangebot von Albatros gGmbH

Das Angebot der internetbasierten Videoberatung „Albatros-Direkt“ finden Sie hier:

Webseite von Albatros-Direkt


Informationen zum DeZIM-Projekt „Monitoring und Evaluierung eines Schutzkonzeptes“

Mehr Informationen zum Pilotprojekt „Monitoring und Evaluierung eines Schutzkonzeptes“ des Deutschen Zentrum für Migrations- und Integrationsforschung (DeZIM) mit Link zur Projektwebseite finden Sie hier:

Monitoring und Evaluierung eines Schutzkonzeptes
 

Am 10. Dezember 2020 von 10:00 - 12:00 Uhr findet die Abschlussveranstaltung des Pilotprojekts „Monitoring und Evaluierung eines Schutzkonzepts für geflüchtete Menschen in Flüchtlingsunterkünften" statt.

Infos zur Veranstaltung


Informationen zur Berliner Monitoring Group

Informationen zum Pilotprojekt „Unabhängiges Beschwerdemanagement in Unterkünften für Geflüchtete“ der Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales mit Verlinkung zum Abschlussbericht und Projektdokumenten erhalten Sie hier:

Pilotprojekt "Unabhängiges Beschwerdemanagement in Unterkünften für Geflüchtete"


Informationen zum „Heim-TÜV“ im Freistaat Sachsen

Im Freistaat Sachsen wird die Unterbringung von geflüchteten Menschen in Gemeinschaftsunterbingungen mit dem „Heim-TÜV“ regelmäßig evaluiert. Mehr Informationen sowie Publikationen zum „Heim-TÜV“ stehen Ihnen hier zur Verfügung:

Informationen zum "Heim-TÜV"


Informationen zur Toolbox „Schutzkonzepte“

Die Instrumente von UNICEF und anderen Partnerorganisationen in der Bundesinitiative zur Entwicklung und Umsetzung einrichtungsspezifischer Schutzkonzepte finden Sie hier:

Toolbox Schutzkonzepte


Schutzkonzepte der Bundesländer:

Die Gewaltschutzkonzepte der Bundesländer finden Sie hier:

Schutzkonzepte


Informationen zum Thema „Covid-19 in Flüchtlingsunterkünften“:

Das Factsheet des Kompetenzzentrums finden Sie hier:

Factsheet: SARS‐CoV‐2 in Aufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete


Informationen zum Thema „Behinderung und Flucht“:

Informationen zum Projekt „Crossroads | Flucht. Migration. Behinderung.“ von Handicap International finden Sie hier:

Projektwebseite "Crossroads | Flucht. Migration. Behinderung."

 

Mehr Informationen zum Beratungsangebot der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) finden Sie hier:

Teilhabeberatung

Hinweis: Die Beratungsangebote des EUTB beziehen sich nicht zwangsläufig auf das Thema „Flucht“.


Informationen zum Thema „Rassismus und Flucht“

Die Dokumentationsstelle der Antirassistischen Initiative veröffentlicht Zahlen zu Gewalt gegen geflüchtete Menschen sowie zu Suiziden und Suizidversuchen. Die Fälle sind online auf einer Deutschlandkarte verzeichnet. Mehr Informationen finden Sie hier:

Dokumentationsstelle der Antirassistischen Initiative


Informationen zum Thema „Täterarbeit“:

Mehr Informationen zum Thema „Täterarbeit“ finden Sie hier:

Webseite der BAG Täterarbeit
 

Auch die Polizei hat Präventionsbeauftragte und berät zu dem Thema. Die polizeilichen Ansprechpersonen finden Sie hier:

Checkliste für Koordinator*innen von Flüchtlingsunterkünften zu polizeilichen Ansprechpersonen

Hinweis: Das Tool wird derzeit aktualisiert, da einige Verlinkungen nicht mehr aktiv sind.


Eine Veranstaltung von:
In Kooperation mit:
Gefördert vom:
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